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BEGLEITUNG DURCH DEN ARBEITSALLTAG

LEBENSRAUM ARBEITEN

Selbstbestätigung und Zugehörigkeit erfahren

Auch wer psychisch krank ist, soll die Möglichkeit haben, so viel wie möglich am Arbeitsleben teilzunehmen. Das bedeutet auch, einen eigenen Beitrag zum Lebensunterhalt zu erbringen, Selbstbestätigung und Zugehörigkeit erfahren, Kontakte haben und seine Zeit einteilen – kurz: eine Arbeit zu haben. Die Werkstätten des Mehrgenerationenhofes bieten diesen Menschen ab 18 Jahren mit psychischer Erkrankung dazu die Chance. 

Mit ihren Kenntnissen, Fertigkeiten und Stärken finden sie in unseren vielfältigen Arbeitsbereichen den Arbeitsplatz, der zu ihnen und ihren persönlichen Gegebenheiten passt. Für die Begleitung durch den Arbeitsalltag und ihrer berufliche Bildung steht ihnen kompetentes Fachpersonal zur Seite. Als Beschäftigter/Beschäftigte der Werkstätten werden sie außerdem bei der Suche nach einem Praktika– oder Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützt.


Eingangsverfahren
Zur Feststellung der Eignung zur Teilhabe am Arbeitsleben

Das Eingangsverfahren dient der Feststellung, ob die WfbM die geeignete Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben ist oder welche ergänzenden Leistungen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt erforderlich sind. Es dauert insgesamt drei Monate und bietet die Möglichkeit, die Angebote und Arbeitsbereiche des Mehrgenerationenhofes kennen zu lernen. Eignungen und Neigungen werden durch Teilnahmen an Arbeitsproben und unterschiedlichen Werktechniken erkannt. 

Der kollegiale Umgang miteinander ist uns sehr wichtig. Deshalb bieten wir eine Reihe von Unternehmungen und Aktionen in der Gruppe an. So lernen die Teilnehmenden die Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten auch mal von einer anderen Seite kennen.  Ab dem Tag der Aufnahme sind die Teilnehmenden gesetzlich sozialversichert. Ein Job-Ticket gehört bei gewissen Voraussetzungen mit dazu. Damit fahren die Teilnehmenden nicht nur kostenfrei zur Arbeit - sondern sie sind auch im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Neckar mobil. 


Werkstätten für behinderte Menschen
WfbM

Als anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung profitieren Sie sowohl als Unternehmen, als auch als Privatperson an einer Zusammenarbeit mit uns.

Für Unternehmen: 50 % der im Rechnungsbetrag enthaltenen Arbeitsleistung können Sie von Ihrer zu entrichtenden Ausgleichsabgabe abziehen.
Für Privatkunden: Als gemeinnützige Einrichtung profitieren Sie vom ermäßigten Umsatzsteuersatz von aktuell nur 7%. 

Bei uns finden Sie den passenden Produktions- und Dienstleistungspartner in den Bereichen:

 

Adresse:
Förderverein für die Nachsorge und Rehabilitation psychisch Kranker, e.V. Frankenthal   
Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)
Hauptstraße 52 | 67271 Obersülzen | Fax: +49 6359 9694-40 

Kontakt:
Herr Michael Hammer - Werkstattleitung | Tel: +49 6359 9694-14 | E-Mail: m.hammer@fv-mgh.de

 

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